Der Ölanbau
Der Olivenhain ist aus ungefähr 1700 Bäumen zusammengesetzt, wobei die vier einheimisch Sorten Moraiolo, Frantoio, Pendolino, Correggiolo und Leccio del Corno vertreten sind. Es werden u.a. auch sortenspezifische Olivenöl gewonnen.
Jeder einzelne Schritt der Produktion ist agronomisch optimiert worden, um den Baum zu schonen aber nichts desto Trotz absolut gesunde Früchte (= Oliven) ernten zu können.
Die Oliven werden binnen vier bis sechs Stunden nach der Ernte in der Ölmühle von Arte Olearia verarbeitet, der „La Rannocchiaia“ angehört. Dank modernster Technik werden hier Öle mit extrem hohen Gehalt an Poliphenolen (= antioxidative Wirkstoffe) extrahiert, welche sich wiederum auf die freien Radikalen (= Substanzen, die sich auf den Körper schädigend auswirken, indem sie den Alterungsprozess fördern) auswirken. Öle in dieser Güteklasse mindern das Risiko für die Entstehung von Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Antioxidantien wirken mit, indem sie die freien Radikale "abfangen" und somit unschädlich machen. Weiter wird das Assimilieren der Vitamine A, D und E vereinfacht.
Öl als Lebens-, Genuss-, Vorbeuge- und Heilmittel.
Um die Qualitäten auch auf Dauer zu garantieren, muss das Öl richtig gelagert werden: vor Temperaturschwankungen, Licht und Wärme muss Öl geschützt werden, um etwaige Oxidationsprozesse zu verhindern. |